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에.테.아. 호프만의 『모래 사나이』에 나타난 낭만적 아이러니

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Alternative Title
Romantische Ironie in „Der Sandmann" von E. T. A. Hoffmann
Abstract
본 논문은 낭만주의 문학의 독특한 창작원리로 평가받고 있는 낭만적 아이러니에 대한 기존의 연구를 토대로, 그것이 지닌 문학적 기능과 속성을 고찰하고 이를 통해 후기낭만주의 대표작가인 호프만 E.T.A Hoffmann의 작품 ??모래사나이 Der Sandmann??를 분석한다.
낭만적 아이러니를 이해하기 위해서는 그것이 발생한 낭만주의 문학에 대한 이해가 선행되어야 한다. 낭만주의 문학의 본질은 끊임없는 동경의 연속에 있다. 낭만주의자들은 이성중심주의 사회구조에 따른 의식의 획일화를 방지하기 위해서 이 세계의 모습은 하나만 있는 것이 아니라 여러 다른 모습도 있다는 것을 보여 줌으로써 의식의 확장을 꾀하였다. 이를 위해 낭만주의자들은 미지의 세계, 대립적 세계에 대하여 끊임없이 동경하고 상상하였으며 이러한 것들을 문학에서 재현하고자 하였다. 그러나 자신들의 끊임없는 동경을 작품에 담아내려는 시도는 문학사에 있어서 대단히 혁명적인 것이었기 때문에 기존의 아리스토텔레스적인 문학서술 방식을 통해서 실현시키는 것은 거의 불가능하였다. 만일 아리스토텔레스적인 서술방식에 따라 시간·장소·줄거리의 일치 하에 하나의 이야기를 풀어간다면 그 작품에는 단 하나의 세계만이 존재할 뿐 낭만주의자들이 추구하는 무한한 동경과 상상을 재현해 내는 것은 불가능하게 될 것이기 때문이다. 이러한 문제점을 해결하기 위해 초기 낭만주의자들이 사용한 문학기법이 바로 낭만적 아이러니이다. 낭만적 아이러니에 의해 작가는 각 장르 사이의 경계와 형식에 얽매이지 않고 자유자재로 소재를 선택할 수 있으며 스스로가 서술한 이야기를 무한정 창조하고 파괴할 수 있는 기회를 얻는다. 한편 작가는 동일사건에 대해 창작하고 다시 파괴하는 과정 속에서 자신의 작품을 객관적으로 평가하고 비판할 수 있다. 이를 통해 지나친 주관주의의 추구로 인한 사회에서의 고립 가능성을 낮추고 끊임없이 자기 자신을 넘어서 객체와 주체의 합일을 시도할 수 있게 된다.
동일사건에 대해 ‘자기창조’와 ‘자기파괴’를 반복함으로써 작가는 낭만주의 예술이 극단적인 유희추구에 빠지지 않으면서도 자신의 예술을 성찰하고 수정할 수 있는 기회를 얻는다. 이러한 자기창조와 자기파괴의 연속을 통해 작가는 자신을 예술작품 속에 객관화시켜 바라볼 수 있으며 한 단계 높아진 자아의 모습, 즉 자기절제를 성취할 수 있다. 이러한 과정을 거치며 낭만주의 문학은 슐레겔 F.Schlegel이 말한 선험문학 Transzendentalpoesie 즉, 작가로부터 분리된 객체와 주체가 문학 활동을 통해서 다시 하나가 되는 경지에 이른다. 낭만주의 문학이 ‘자기창조’와 ‘자기파괴’를 거듭하고 그러한 순환과정에서 ‘자기성찰’을 이루어 그 결과로 ‘선험적인 문학’을 달성하는 것이 낭만적 아이러니의 핵심이다.
낭만주의 문학의 생산주체는 18세기 프랑스혁명과 산업혁명이후 등장한 시민계급이었다. 이들은 칸트의 물자체로 대표되는 선험철학과 여기에서 발생한 주관주의적 요소를 계승 발전시켜 자아의 절대성을 주장한 피히테의 주관적 관념철학을 바탕으로 자신을 주체적으로 인식할 수 있게 되었다. 그러나 이러한 주체 개념의 생성은 필연적으로 주체 이외의 것들을 객체화시키고 이러한 주체와 객체의 분리는 개인주체인 ‘나‘가 아닌 모든 것을 타자화시키는 데서 오는 자기고립과 자아분열의 문제를 촉발한다.
자아분열의 문제는 낭만적 아이러니의 대표적인 특성인 ‘자기창조’와 ‘자기파괴’의 연속에 의해서도 발생한다. 작가 자신이 스스로의 작품을 창조하고 이를 다시 비판적인 시각으로 분석하여 파괴하고 또 다른 방식으로 창조해 내는 과정에서 작가는 주관과 객관의 사이를 끊임없이 부유하게 되는데 그 과정이 극단적으로 치달을 경우 자아분열에 휩싸인다. 이러한 현대 개인주체가 처한 자아분열은 낭만주의 문학에서 광기의 모습으로 변형되어 문학작품의 소재로 사용되기도 한다.
낭만적 아이러니의 특성인 ‘자기창조’와 ‘자기파괴’의 변증과 주체적 개인으로써 자아분열을 겪는 개인의 모습은 호프만의 대표적인 작품 중 하나인 ??모래사나이 Der Sandmann??에서도 두드러지게 나타난다. 형식적인 면에서 화자는 이야기의 전개 도중에 개입하여 독자에게 직접 말을 건다. 이를 통해 작품의 전개방향에 대해 자신의 생각을 피력하기도 하고 서간문 형식으로 시작한 작품을 갑자기 3인칭 서술시점으로 바꾸기도 한다. 형식의 구속에서 벗어나 작품을 다루었다는 점에서 낭만적 아이러니의 원리가 작품 창작에 적용되었음이 드러난다. 절대적인 주체로 등장하는 주인공은 자신이 획득한 주체성을 극단적으로 추구하여 사물 인식에 있어서 상상과 현실을 오인하는 오류를 범한다. 화자는 주인공이 범하는 이러한 오인을 ‘눈의 모티프 das Augenmotiv'를 통해 나타내고 주체적 자아의 사회적 고립과 그로 인한 자아분열의 문제에 대해 보고한다. 어린 시절에 겪은 정신적 외상으로 허구의 인물을 실제의 인물로 오인하고 공포에 휩싸이는 주인공과 이에 반해 객관적이고 이성적인 시각으로 주인공이 범한 인식의 오류를 논리적으로 반박하고 교정하는 등장인물을 통해 화자는 각각 주관의 세계와 객관의 세계, 현실과 비현실, 감성과 이성이라는 상반되는 세상의 모습을 보여준다. 이 둘의 관계가 주체와 객체의 합일이라는 최종 목표를 향해 더 이상 발전적으로 나아가지 못하고 극단적인 주관의 세계에 빠져드는 모습은 사회에서 고립된 주체가 파멸하는 것에 상응한다. 이 과정에서 극단적인 주관주의적 사고가 초래하는 문제가 선명하게 드러난다.
낭만주의 문학의 창작원리로서의 아이러니가 낭만주의 문학이 지향하던 무한한 세계의 추구를 담아낼 수 있다고 하더라도 자기 창조와 자기 파괴의 지나친 반복이 진정한 주체와 객체의 합일을 보증하지는 못한다. 이러한 점에서 낭만적 아이러니가 실패했다는 비판적인 시각도 있다. 그럼에도 불구하고 낭만적 아이러니가 빈번히 연구의 대상이 되는 이유는 이것이 현대문학의 주요한 주제이기도 한 예술의 자율성을 실현하는 데 획기적인 영향을 미쳤기 때문이다.|Dieses Referat stellt Betrachtungen über die literarische Funktion und charakteristische Merkmale der romantischen Ironie, einer einzigartigen Theorie der Romantik zur Erstellung von literarischen Werken, auf Grundlage von vorhandenen Untersuchungen der romantischen Ironie an. In Bezug darauf bietet es eine Analyse der Erzählung „Der Sandmann" von E. T. A. Hoffmann, einem renommierten Autor der Spätromantik.
Für das Verständnis der romantischen Ironie ist zuerst die Kenntnis über ihren Ursprung, nämlich über die romantische Literatur erforderlich. Die Essenz der romantischen Literatur liegt in der unendlichen Sehnsucht. Um eine Standardisierung des Bewusstseins aufgrund der vernunftorientierten Sozialstruktur zu verhindern, bemühten sich die Romantiker um die Erweiterung des menschlichen Bewusstseins, indem sie versuchten zu zeigen, dass es nicht nur eine Welt, sondern mehrere Welten gibt. Die Romantiker sehnten sich endlos nach einer unbekannten Welt sowie nach gegensätzlichenWelten und stellten sie sich vor. Sie strebten auch an, diese Sehnsucht und Vorstellung in ihren literarischen Werken umzusetzen.
Jedoch war die Umsetzung einer unendlichen Sehnsucht in das eigene Werk in der Geschichte der Literatur ein sehr revolutionärer Versuch. Deshalb war es beinahe unmöglich, hierbei nach dem aristotelischen Verfahren zur Erstellung eines literarischen Werks zu arbeiten. Denn in dem literarischen Werk würde lediglich eine Welt existieren, wenn man eine Geschichte gemäß den aristotelischen Einheiten der Zeit, Raum und Handlung verfassen würde. Somit würde die Umsetzung der unendlichenSehnsucht und Vorstellung, die die Romantiker anstreben, nicht ermöglicht werden. Um dieses Problem zu lösen, wandten Frühromantiker die romantische Ironie als literarische Technik an. Durch die Ironietechnik hat der Autor eine freie Wahl von Themen und musste sich deshalb nicht auf bestimmte Genres oder Stile beschränken. Die romantische Ironie bietetihm auch die Gelegenheit, seine eigene Erzählung wiederholt neu zu kreieren und zu vernichten.
In diesem ständigen Wechsel von Kreation und Vernichtung ist der Autor auch in der Lage, sein Werk objektiv zu bewerten und zu kritisieren. Dies reduziertdie Gefahr, durch übermäßiges Streben nach einem Subjektivismus von der Gesellschaft isoliert zu werden, und hilft dem Autor, stets seine Grenzen zu überwinden und das Subjekt mit dem Objekt zu vereinigen.
Durch die Wiederholung von "Selbstschöfpung" und "Selbstvernichtung" kann der Autor verhindern, dass die romantische Kunst nach einer extremen Ästhetik strebt, und anhand seiner eigenen Kunst über sich selbst reflektieren und sie überarbeiten. Er kannisich selbst versachlicht in seinem künstlerischen Werk darstellen und sich so betrachten und ein höheres Selbst, nämlich die Selbstbeschränkung, erreichen. Durch diesen Prozess entwickelt sich die romantische Literatur zur transzendentalpoesie von Friedrich Schlegel : das Subjekt und das Objekt, die durch den Autor getrennt wurden, werden durch die Dichtung wieder vereinigt. Der Kern der romantischen Ironie liegt also darin, dass der Autor in einem steten Wechsel aus Selbstschöfpung und Selbstvernichtung die Stufe der Selbstbetrachtung erreicht und als Ergebnis davon die romantische Literatur sich zu einer transzendentalen Literatur entwickelt.
Die romantische Literatur fand ihre größte Unterstützung in der Bourgeoisie, die nach der Französischen Revolution und der Industrialisierung im 18. Jahrhundert hervortrat. Auf Grundlage der Transzendentalphilosophie, deren Schwerpunkt in Immanuel Kants Ding an sich liegt, und des Subjektiven Idealismus von Johann Gottlieb Fichte, der die von der Transzendentalphilosophie abgeleiteten subjektivistischen Merkmale weiterentwickelte und das absolute Ich betonte, konnten die Bourgeois sich als bewusste Ego erkennen. Jedoch versachlicht die Entstehung des Begriffs der Subjektivität unvermeidlich alles außer dem Subjekt. Diese Unterscheidung von Subjekt und Objekt verursacht Selbstisolierung und die Spaltung des Egos, die wiederum durch die Trennung des Ichs als individuelles Subjekt vom Objekt hervorgerufen werden.
Das Problem des gespaltenen Egos wird auch durch das wiederholte Aufeinanderfolgen von Selbstschöpfung und Selbstvernichtung, das wichtigste Merkmal der romantischen Ironie, ausgelöst. Der Autor kreiert sein eigenes Werk, analysiert es aus kritischer Sicht, zerstört es und kreiert es wieder auf einer anderen Art und Weise. Hierbei schwebt der Autor unendlich zwischen Subjekt und Objekt. Wenn dieser Schwebezustand ins Extreme getrieben wird, erlebt der Autor die Spaltung seines Egos. Dieses Problem der Spaltung, mit der sich Individuelle der modernen Zeit konfrontiert sehen, wird in der romantischen Literatur auch in Form von Wahnsinn als literarisches Thema benutzt.
Die Dialektik von Selbstschöpfung und Selbstvernichtung, die typisch für die romantische Ironie ist, und das Individuum, das als subjektives Ich die Spaltung seines Egos erlebt, treten auch in der Erzählung "Der Sandmann" von E. T. A. Hoffmann, eins seiner berühmtesten Werke, deutlich hervor. Das stilistische Merkmal der Erzählung besteht darin, dass der Erzähler sich in die Handlung einmischt und den Leser direkt anspricht. Auf diese Weise äußert er sich über den weiteren Ablauf der Geschichte oder wendet sich abrupt von dem anfänglichen Stil des Briefromans ab und schildert die Geschichte aus einer auktorialen Erzählperspektive. Diese Ungebundenheit an Stil zeigt, dass das Prinzip der romantischen Ironie bei der Verfassung des Werks angewandt worden ist. Der Protagonist, der in der Erzählung als ein absolutes Ego dargestellt wird, treibt die Strebung nach seiner selbst erworbenen Subjektivität bis zum Extreme. Dadurch begeht er bezüglich der Erkenntnis des Gegenstands den Fehler, dass er Traum und Realität nicht auseinanderhalten kann. Der Erzähler bringt diesen Fehler des Protagonisten durch das Augenmotiv zum Ausdruck und informiert den Leser über die soziale Isolation des subjektiven Ichs und das dadurch ausgelöste Problem des gespaltenen Egos. Der Erzähler beschreibt gegensätzliche Welten der Subjektivität und Objektivität, der Wirklichkeit und Unwirklichkeit sowie der Emotion und Vernunft. Dafür stellt er eine Nebenfigur, die aus objektiver und rationaler Sicht den Erkenntnisfehler des Protagonisten logisch widerlegt und berichtigt, in Kontrast zu den Protagonisten, der aufgrund eines Kindheitstraumas eine fiktionale Person für wahr hält und in Panik gerät. Damit scheitert die dialektische Beziehung der beiden Welten aufeinander, sich weiter in Richtung des Endziels der Vereinigung von Subjekt und Objekt zu entwickeln, und ihr Verfallen in eine Welt der extremen Subjektivität entspricht der Zerstörung des von der Gesellschaft isolierten Ichs. Hierbei wird das Problem, das durch eine extreme subjektivistische Denkweise ausgelöst wird, deutlich sichtbar.
Wenn auch die romantische Ironie als ein kreatives Verfahren der romantischen Literatur das Streben nach einer unendlichen Welt, das Ziel der romantischen Literatur, in einem literarischen Werk ausdrücken könnte, kann ein übermäßiger Wechsel aus Selbstschöpfung und Selbstvernichtung keine wahre Vereinigung von Subjekt und Objekt garantieren. In dieser Hinsicht wird die romantische Ironie von einigen kritisiert, ihr Ziel verfehlt zu haben. Dennoch wird die romantische Ironie oft als Forschungsthema ausgewählt, da sie bei der Realisierung der Autonomie der Kunst, die ein wichtiges Thema in der modernen Literatur ist, eine große Rolle gespielt hat.
Author(s)
김연경
Issued Date
2009
Awarded Date
2009-02
Type
Dissertation
URI
https://repository.sungshin.ac.kr/handle/2025.oak/4821
http://dcollection.sungshin.ac.kr/jsp/common/DcLoOrgPer.jsp?sItemId=000000005546
Alternative Author(s)
Kim, Yeon Kyung
Affiliation
성신여자대학교 대학원
Department
일반대학원 독어독문학과
Advisor
김길웅
Table Of Contents
Ⅰ. 서론 = 1
Ⅱ. 낭만적 아이러니 = 7
1. 낭만적 아이러니의 발생배경 = 7
1.1 낭만주의 문학의 발전과정에서 = 7
1.2 낭만주의 문학의 특징과 관련하여 = 8
2. 낭만적 아이러니의 개념 = 12
2.1 낭만적 아이러니의 발생원리 = 12
2.1.1 소크라테스적 아이러니 = 14
2.1.2 위트 = 17
Ⅲ. 『모래 사나이』에 나타난 낭만적 아이러니 = 19
1. 『모래 사나이』의 외적 형식에 나타난 낭만적 아이러니 = 22
1.1 다시점 = 22
1.2 화자의 혼재 = 23
2. 『모래 사나이』의 서술 대상에 나타난 낭만적 아이러니 = 27
2.1 인식과 오인의 문제 = 28
2.1.1 모래 사나이의 존재에 관한 오인 = 29
2.1.2 모래 사나이와 코펠리우스에 관한 오인 = 31
2.1.3 코폴라와 코펠리우스의 동일시 = 35
2.1.4 클라라/올림피아에 관한 오인 = 38
2.2 나타나엘의 나르시시즘과 내면의 붕괴 = 50
Ⅳ. 결론 = 55
참고문헌 = 58
Zusammenfassung = 61
Degree
Master
Publisher
성신여자대학교 대학원
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독어독문학과 > 학위논문
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  • 엠바고2009-03-03
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